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Die Entstehung unserer Immunbars

Die Immunbars. So schnell man sie bestellt hat, hat man sie auch schon wieder vernascht, oder nicht? Doch wie viel Arbeit steckt eigentlich wirklich hinter diesen kleinen, praktischen, so schön verpackten Riegel? Da können wir nur sagen: Definitiv mehr als man denkt. – Aber seht am besten selbst: Denn hier wollen wir euch einmalig einen Blick hinter die Kulissen geben und euch zeigen, wie viel Arbeit wirklich hinter unseren leckeren Immunbars steckt. Hier zeigen wir dir alles von der Idee über das Vermischen der Zutaten bis hin zum letzten Schliff an der Verpackung. – Eben die komplette Entstehung der Immunbars!

Die Idee

Was braucht es für einen leckeren Riegel? Na ganz einfach eine gute Idee. Wie auch bei allen anderen Start-ups braucht man erst einmal einen guten Einfall. Etwas, was einen von der Konkurrenz abhebt, auch bekannt als USP (Unique-Selling-Point) Das ist bei unseren Immunbars natürlich vor allem der #RiegelamStiel. Aber natürlich ist auch das Zusammenspiel vieler anderer Merkmale, wie natürliche Zutaten, eigene Rezeptur, Made in Germany, etc., ein wichtiger Faktor. So kann man tatsächlich sagen, dass die Entstehung jedes einzelnen Immunbars nicht direkt in der Küche, sondern bei einem gemütliches Treffen unter Freunden stattfand.

 

 

Das Geheimrezept der Immunbars…

Unser Geheimrezept darf hier natürlich auch nicht fehlen. Denn, wie eben erwähnt, haben wir extra für jeden Riegel eine eigene Rezeptur entwickelt. Das war allerdings leichter gesagt als getan. In den ersten Tagen wurde dann fast alles, was uns schmeckte und gesund war in den Topf geworfen. Dann etwas umgerührt und gebacken. Doch von einem guten Geschmack oder einer angenehmen Konsistenz konnten wir damals nur träumen. Besonders Leon hat sich dann nochmal an die Riegel, naja Riegelsuppe trifft es wohl eher, rangemacht und so wurde tatsächlich in absehbarer Zeit immer mehr aus der Suppe, ein angenehmer, fester und tatsächlich unglaublich leckerer Riegel. Doch natürlich dauerte es dann noch mehrere Wochen, bis die endgültigen Rezepte fertig waren. Denn schließlich versuchen wir immer unsere Riegel noch länger haltbar und genießbarer für euch zu machen. Und das gewisse i-Tüpfelchen darf natürlich auch nicht fehlen.

 

Der Backtermin – Endlich werden die Immunbars gebacken

Endlich ist es wieder soweit. Es ist wieder Backtermin. Das heißt: Backen, Backen, Backen. Also schon wieder ein Schritt weiter in der Entstehung der Riegel. Du fragst dich, was Backtermine sind? Kein Problem. Kurz gesagt ist es ein System, das uns ermöglicht garantieren zu können, dass deine Immunbars noch fruchtig-frisch bei dir ankommen. (Mehr Infos dazu: Instagram – @immunbar) Da wir derzeit noch ein kleines Start-up sind, produzieren wir noch alles von Hand, sprich alle unsere Riegel sind Handmade! Dabei achten wir, wie du in unserem Immunbar-Teaser-Video sehen kannst, natürlich auf Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Bevor wir allerdings backen können heißt es Trocken und Flüssigmischung vorbereiten. Mit anderen Worten schmeißen wir alle flüssigen und trockenen Zutaten erst einmal getrennt in die Backschüssel, um bei den großen Mengen einfach schneller voranzukommen. Doch wer jetzt denkt, ein paar Gramm von Mandel, Bananen und Co. kommt in die Schüssel, der hat falsch gedacht. Denn tatsächlich rechnen wir bei großen Bestellungen schon in Kilogramm.

Jetzt heißt es umrühren und vermischen bis wir eine gleichmäßige Masse erhalten. Die wird dann auf jeweils genau 40g abgewogen, sprich genau das Gewicht eines Immunbars. Nun müssen wir die 40g Teig schön gleichmäßig in die Backförmchen einfüllen und anschließend verteilen. Aber eine letzte Sache darf jetzt natürlich nicht fehlen: Der Stiel, der gibt unseren Immunbars noch den letzten Schliff. Dieser wird noch ganz zum Schluss in den Riegel geschoben.

Jetzt geht es ans Backen. Das heißt bei uns nicht ein kleines Backblech, wie beim Plätzchenbacken mit Oma, sondern gleich mal 160 Riegel auf mehreren Blechen ab in den Konvektomaten. Nach guten 20 Minuten gehen die Riegel schön auf und erreichen ihre markante Form am Stiel, wie ihr sie auch aus der Verpackung kennt.

Die Verpackung aus halben Ordnerrücken

Endlich sind wir nach einem anstrengenden Backtermintag auf der Zielgerade angekommen. Den Verpackungen. Doch auch hier gibt es noch das ein oder andere zu tun. So werden die Riegel nach dem Abkühlen vorsichtig aus den Förmchen herausgeholt und möglichst gerade in die Verpackungsfolie gelegt. Doch diese muss davor zuerst einmal zu einem kleinen Tütchen zusammengeschweißt werden. Auch hier gilt wieder Handarbeit. Dabei setzten wir, wie ihr sicher schon in unserer Produktbeschreibung gesehen habt, auf eine kompostierbare Verpackung. Denn auch, wenn wir nicht um eine Verpackung herumkommen, wollen wir trotzdem die umweltfreundlichste Variante nutzten.

Was jetzt natürlich nicht vergessen werden darf sind unsere selbst designten Etiketten. Die Etiketten werden dann wie früher die guten alten Pannini-Sticker an den Ecken abgepiddelt und dann schön ordentlich auf die Vorder- und Rückseite des Riegels geklebt.

 

Das Ende der langen Reise quer durch die Entstehung der Immunbars

Und jetzt? Was kommt nach der Verpackung. Na ganz einfach, jetzt werden die Immunbars direkt frisch an euch ausgeliefert und das sogar noch in den meisten Fällen höchst persönlich. Und dann? Endlich nach der langen Entstehungsgeschichte der Immunbars sind wir am Ende bei euch angelangt. Denn ohne euch würde die ganze lange Reise unserer Riegel überhaupt keinen Sinn ergeben. Wir wollen euch mit ihnen den Alltag leckerer, flexibler und gesünder machen und genau das haben wir am Ende geschafft, wenn ihr den Riegel aus der Verpackung holt und ihn einfach mal genießt. Also denkt immer daran: Auch, wenn es nur ein kleiner Riegel ist, steckt dann doch etwas mehr Arbeit dahinter. Wir hoffen dir hat dieser Blick hinter die Kulissen gefallen und, wenn du Lust gekriegt hast, auch man selbst Immunbars zu backen und das sogar am liebsten mit uns? Nichts lieber als das. Schau einfach mal hier vorbei www.startnext.de.

Aber so oder so, ist es uns immer wieder eine Freude, wenn du genussvoll in den fruchtig frischen Immunbar beißt und wir wissen: Die Arbeit hat sich mehr als gelohnt!

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